„Falsche Polizisten, tötet die Faschisten“ ist eine Parole, die auf nationalen Kundgebungen nicht selten von linksextremen Gegendemonstranten in Richtung Polizei gebrüllt wird. Nun haben sich im sächsischen Eilenburg (bei Leipzig) mehrere Linksterroristen selbst als falsche Polizisten erwiesen und sich wie so oft auch selbst als Faschisten der übelsten Sorte verhalten. Die Art und Weise wie der Anschlag auf den Bundesvorsitzenden der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationalisten“ (JN) geplant und ausgeführt wurde, erreicht jedoch eine neue Qualität.

Heimtückischer Mordversuch

Am frühen Donnerstagmorgen haben sich mehrere Linksterroristen als SEK Beamte mit Sturmhaube und Westen mit der Aufschrift „Polizei“ verkleidet und an der Haustür des JN-Bundesvorsitzenden Paul Rzehaczek geklingelt. Nachdem sie dann gegen die Tür hämmerten und mehrmals „Polizei“ riefen, wurden sie von Rzehaczeks Nachbaren in das Mehrfamilienhaus gelassen, woraufhin sie in die Wohnung des 30-jährigen Kameraden stürmten. Unter dem Schein, als würde es sich um das Sondereinsatzkommando der Polizei handeln, musste sich Paul Rzehaczek auf den Boden legen, woraufhin sie mit einem Hammer mehrmals auf Rzehaczeks Fußgelenke einschlugen. Mit dieser brutalen Folterattacke  wurde ihm klar, dass es es doch keine Polizisten waren. Unter Qualen mit zertrümmerten Fußknochen am Boden liegend, schlugen sie ihm auch noch mit einem Sicherheitshammer auf den Kopf und besprühten ihn mit Pfefferspray.

Stellungnahme von Rzehaczek aus der Klinik

Das Opfer gibt folgenden Apell ab:

Paul Rzehaczek (JN)

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„Die Lehre aus diesem Vorfall sollte sein, dass Distanzierungen innerhalb des eigenen patriotisch bis nationalistischen Lagers zu unterbleiben haben. Wir sitzen alle in ein- und demselben Boot und jeder von uns, sei er nun bei der AfD oder der NPD, ganz gleich, ob er sich als rechts, national oder als ›Querdenker‹ einstuft – kann schon morgen ebenso wie ich heute Opfer dieser neuen Brutalität werden. Da hilft nur partei-, lager- und organisationsübergreifende Solidarität.”

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Frank Franz kündigt Livestraem an

Der NPD Parteivorsitzende Frank Franz hat in seinem neuesten Solovideo einen Livestream zu dieser Thematik angekündigt:

Am kommenden Dienstag, den 16.03.2021, um 19 Uhr wird er in seinem Livestream näher auf den Sachverhalt eingehen. Abonniert einfach den Frank Franz Kanal, um den Livestream nicht zu verpassen.

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