Dass linksextreme Organisationen, wie zum Beispiel das Nürnberger Bündnis Nazistopp, beim Verlag der Nürnberger Nachrichten / Nürnberger Zeitung unterwandert sind, ist hinlänglich bekannt. Scheinbar hat auch die sogenannte „Nürnberger Allianz gegen Rechtsextremismus“, sowie der lokale DGB, beste Beziehungen zur Franken-Prawda. Wie sonst ist es zu erklären, dass eine Gewerkschaftsbonze namens Stephan Doll, seines Zeichens Vorsitzender jener Allianz, sofort Gehör bekommt, wenn er sich über ein neues Video der Nürnberger NPD ausweint? Anstatt anzuprangern, dass Herr Doll als mittelfränkischer DGB-Chef für die Hetze gegen demokratisch gewählte Stadträte im vergangenen Kommunalwahlkampf verantwortlich ist (die BIA berichtete), verbreitet die NN /NZ seinen linksverdrehten Quatsch 1:1 weiter, ohne die Gegenseite zu befragen.

Grund der Aufregung ist unser neuestes Video zur Schutzzone Kampagne, welches auf Druck der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ von YouTube zeitweise entfernt wurde und seit Wochen in einer minimal überarbeiteten Fassung wieder online ist.

Video:

Lächerliche Vorwürfe an uns.

Laut einem Artikel der NN/NZ bzw. nordbayern.de schwadroniert dieser Doll(di), dieses Video wäre „Hardcore-Nazipropaganda“. Was hier gesagt wird, sei „mehr als erschreckend und menschenverachtend.“ Auch der Bayerische Rundfunk sendete einen Audiobeitrag dazu. Angeblich wollen wir Ängste vor Migranten schüren. Nein, lieber Herr Doll, die Angst ist schon lange da, was man beispielsweise daran sieht, dass man  Einheimische in einer warmen Sommernacht bei weitem nicht mehr so zahlreich im Freien spazieren gehen sieht, wie es früher der Fall war. Das liegt an der volksfeindlichen Politik dieses Landes und nicht an denen, die diese Missstände offen kritisieren.

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