Wieder mal viel Geschrei um nichts! Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt hat eine Klage gegen die NPD zurückgezogen. Die Nationaldemokraten hatten zur Bundestagswahl 2017, als Deutschland das 500-jährige Jubiläum der Reformation feierte, ein Plakat mit einem gezeichneten Portrait des Reformators Martin Luther verwendet. Da Luther im Gegensatz zu den etablierten Volkszertretern ein treuer Patriot war, der sich von keiner fremden Macht etwas sagen ließ, stand auf dem Plakat das Konterfei „Ich würde NPD wählen. Ich könnte nicht anders.“

Die Stiftung hatte ursprünglich moniert, dass ihr die Bild- und Konterfei-Urheberrechte zustehen würde, während die NPD die Auffassung vertrat, dass das von ihr genutzte Bild und der Spruch gemeinfrei sei.

Wenn man die Aussagen Luthers im Zusammenhang mit der für Ihn bestehenden Bedeutung von Volk, Heimat und Judentum bewertet, würde er von den BRD-Eliten, einschließlich der heutigen Kirchen sozial geächtet, materiell zerstört und von der Exekutive und Judikative verfolgt! Er würde als Volksverhetzer erster Güte behandelt!

Der Parteivorsitzende Frank Franz sagt dazu folgendes:

„Luther wurde aufgrund seiner rebellischen Haltung sowohl von geistlichen als auch von weltlichen Autoritäten der Kampf angesagt.  Wenn Politiker der etablierten Parteien und Kirchenasyl gewährende Funktionäre der großen Kirchen von heute Luther für sich in Anspruch nehmen, dann tun sie ihm unrecht. Er wäre mit Sicherheit keiner von ihnen gewesen, weil er es ablehnte, sich Meinungsdiktaten zu beugen und von einer fremden Macht regiert zu werden.

Luther ließ sich von der römischen Kirche nicht den Mund verbieten, die herrschenden Politiker und führenden Kirchenfunktionäre sind heute meist nur noch Ja-Sager und Erfüllungsgehilfen supranationaler Meinungsmacher. Ähnlich wie Luther sich damals gegen die politischen und ideologischen Diktate der Obrigkeit erhob, erheben wir Nationaldemokraten uns heute gegen die Meinungs-Diktatur, die Folgen der von oben verordneten Überfremdung und den Ausverkauf deutscher Interessen.”

Nun wird die Stiftung damit leben müssen, dass der patriotische Luther von einer patriotischen Partei wie die NPD beworben werden darf.