Die Black Lives Matter Bewegung aus den USA ist an Wahnsinn nicht mehr zu überbieten. Auf unzähligen Videos im Netz sieht man Weiße, die Schwarzen die Füße küssen, weil der zum Märtyrer aufgeblasene Serien-Straftäter George Floyd von einem weißen Polizisten getötet wurde. Sogar Polizisten sieht man man teilweise auf dem Boden kniend mit BLM-Handgruß posieren. Nun hat sich der Black Lives Matter Quatsch auch in Deutschland ausgebreitet, da es Globalisierungsbefürwortern, Gleichheitsfanatikern und den Linksfaschisten von der sogenannten „Antifa“ nicht schnell genug mit der totalen Überfremdung dieses Landes vorangeht.

Fakten belegen: Weitaus mehr schwarze Mörder als Weiße!

Diese Bewegung suggeriert das Zerrbild von den armen unschuldigen Schwarzen, die von der bösen weißen Welt-Elite unterdrückt werden. Wer diesen Quatsch glaubt, hat entweder von den Fakten keine Ahnung, oder sich von Linksideologen den Kopf verdrehen lassen. Laut FBI Statistik übersteigt die Zahl der von Schwarzen getöteten Weißen gegenüber den umgekehrten Fällen mehr als das zwölffache!

Besonders extrem wird es bei der Betrachtung, wie sich die Schwarzen gegenseitig über den Haufen schießen. Zwar stammt diese Statistik aus dem Jahre 2013, jedoch dürften sich die Verhältnisse innerhalb von 7 Jahren kaum schlagartig geändert haben. Die schwarze Bevölkerung wäre also gut beraten, sich selbst zu hinterfragen, anstatt mit dem Finger auf Menschen mit weißer Hautfarbe zu zeigen. – Was man wiederum auch als Rassismus auslegen könnte.

Wer war George Floyd wirklich?

Einem Punkt stimmen wir zu: Der Mann hätte nicht sterben dürfen. Allerdings möchten wir an dieser Stelle auch mal ganz klar vor Augen führen, welcher Mann hier zu einem Märtyrer hochstilisiert wird. Die Ikone von Black Lives Matter hatte mehrere Gefängnisaufenthalte, unter anderem sogar wegen eines bewaffneten Raubüberfalls an einer schwangeren Frau. Da läuft sogar der afroamerikanischen Aktivistin Candance Owens ein Schauer über den Rücken, die sich in einem Video klar vom George-Floyd-Kult distanziert.

Doppelmoral vom Feinsten! 

Allein in Nürnberg gingen etwa 5000 Demonstranten für den getöteten Schwerverbrecher George Floyd auf die Straße. Aber wo waren diese Heuchler, als ein sogenannter Flüchtling in Frankfurt ein Kind vor den anfahrenden Zug gestoßen hatte? Wo waren sie, als in Nürnberg eine alte Frau von einem Schwarzafrikaner ins Krankenhaus getreten wurde? Wo sind sie bei den ständigen Meldungen von islamistischen Anschlägen und Enthauptungen? Wo sind sie, wenn man immer wieder von neuen Vergewaltigungen oder Frauenbelästigungen seitens der Merkel-Gäste hört? Wo sind sie, wenn Migranten aus dem Orient Woche für Woche durch Messerstechereien auffallen? – Richtig, da sind sie entweder stumm, oder sie stellen sich auf die Gegenseite einer entsprechenden Protestdemo und schreien „Nazis raus“.

Sind Weiße wirklich priveligiert?

„Weiße sind privilegiert“ schwadroniert in diesen Tagen so mancher Antifa-Trottel, der wohl jede Floskel nachplappert, die ihm vorgetragen wurde. Die Antifanten, die übrigens schon seit Jahren unsere deutschen Straßen mit rassistischen „Good Night White Pride“-Aufklebern verschandeln, sind die größten Heuchler die man sich denken kann. Es ist kein Privileg, technisch begabt, diszipliniert, kulturell empfindsam, oder gut organisiert zu sein. Es ist viel mehr unsere Art, unsere Begabung und Teil unserer Identität! Deswegen sind Weiße nicht mehr Wert als andere, aber auf manchen Gebieten – dank dieser Tugenden  -eben erfolgreicher. Wir Nationaldemokraten sind der Meinung: Dafür muss man sich nicht entschuldigen und schon gar nicht irgendwem die Füße küssen!

Video:

Aus diesem Anlass haben wir ein Video gedreht. Sehen Sie selbst, wie hohl der Antifa-Mob ist, der wie eine Zombie-Schwarm unsere Dreharbeit in einer belustigenden Art und Weise aufgewertet hat.