Ein unscheinbarer Unfallbericht, wie er fast täglich in der Presse erscheint, gibt Anlass zu einigen berechtigten Fragen und wirft ein bezeichnendes Licht auf die Arbeit örtlicher Presseorgane. Die Frage stellt sich, ob der Bürger noch allumfassend und objektiv informiert wird, wie er es von qualitativ hochwertigen Presseorganen erwarten kann, oder nicht.

Was war geschehen?

Der Vorfall ist auf den ersten Blick recht unscheinbar und ist schnell erzählt. Ein PKW kommt am 27.04 2021 im Stadtteil Laufamholz von der Straße ab, prallt unweit einer Haltestelle gegen die Hauswand eines Supermarktes und beschädigt dabei noch ein anderes Fahrzeug. Es gibt einige Verletzte und es entsteht erheblicher Sachschaden. Soweit so gut könnte man meinen. Fall abgeschlossen. Kleiner Pressebericht, den ein chronisch unterbezahlter Reporter vom örtlichen Polizeibericht abschreibt und fertig. Kein nachfragen, keine Recherche obwohl es einige Auffälligkeiten gibt.

Der Unfall geschah in einer 30iger Zone. Der Wagen muss also mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein, um eine solche Verwüstung verursachen zu können. Wieso raste der Fahrer trotz etlicher Hinweisschilder so schnell durch unsere Stadt?

Das Unfallfahrzeug hatte laut Zeugenaussagen keine Nummernschilder! Dies ist auch deutlich auf den Bildern, die vor Ort gemacht wurden, zu sehen (siehe hier auch die Bildstrecke auf nordbayern.de). War das Fahrzeug gestohlen? Wenn ja, von wem? Und sollte es dann als Hehlerware verkauft, als Fluchtfahrzeug oder zu einen Anschlag benutzt werden?

Fotos vom Unfall:

Stellt sich nun die Frage: Wer führte das Fahrzeug zum Tatzeitpunkt? Im Polizeibericht steht auch hier kein Wort über den Fahrer und seiner Beifahrerin. Laut Augenzeugenberichten handelte es sich bei den Tatbeteiligten um dunkelhäutige Menschen, also Migranten. Dies deckt sich auch mit unseren Recherchen, die wir vor Ort durchführten.

Warum hält die Polizei wichtige Informationen zurück?

Warum recherchieren die Vertreter der Mainstream Medien nicht weiter?

Vertuschung von Migranten-Delikten?

Es stellt sich also die berechtigte Frage: Soll hier etwas vertuscht werden, vielleicht nur weil Menschen mit Migrationshintergrund an der Sache beteiligt waren? Die Antwort darauf wird uns die Polizei und unsere Lücken Presse wohl wieder schuldig bleiben.

Diese Frage kann sich jeder mündige Bürger aber zum Glück auch selber beantworten.

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