Während die etablierten Politiker nichts besseres zu tun haben, als den Muslimen zum Ramadan zu beglückwünschen, sollen die aufgeflogenen Halal-Schlachtungen von Selm (bei Dortmund) offenbar totgeschwiegen werden. Der „Schlachthof Prott“ von Selm ist im vergangenen Monat in den Focus der Berichterstattungen geraten, weil bewegte Bilder von systematischen Schächt-Orgien an die Öffentlichkeit gelangt sind. Der Hammer ist, dass die Behörden seit fast 20 Jahren vorgewarnt waren, aber das ortsansässige Veterinäramt (das ist ein Amt, welches unter anderem für die Untersuchung von Schlachttier, Fleisch, Lebensmittelüberwachung und den Tierschutz zuständig ist) stetig mit Abwesenheit geglänzt hat!

Wir ersparen euch das Einbetten dieses entsetzlichen Videos, welches Ermittler des SOKO Tierschutz Vereins vom Schlachthof Prott aufgezeichnet haben. Zumal wir auch davon ausgehen, dass dieser Verein nicht mit der NPD in Verbindung gebracht werden möchte. Folgender Screenshot, welcher ohnehin weitreichend in Umlauf ist, sollte reichen:

Der „Skandal“ ist leider Alltag

Wer die schrecklichen Videoaufzeichnungen trotzdem unbedingt sehen möchte, soll auf YouTube nach dem Titel „Der Höllenschlachter von Selm“ eingeben. Man sieht darin was der Preis für die vielzitierte Religionsfreiheit und linkes Toleranzgeschwafel ist. Nämlich brutal aufgeschlitzte Schafe, die anschließend auf einen Haufen geworfen werden, sowie Rinder, die blutend an einer Kette baumelnd um ihr Leben kämpfen und vor Schmerzen brüllen. Eine Kuh weint, als sie zu Tode gefoltert wird. Was für viele Bürger jetzt ein schockierender Skandal ist, sind in Israel und den islamischen Ländern Normalität und das seit Jahrhunderten bzw. im Judentum seit Jahrtausenden. Solche Zustände wollen wir Nationalisten hier einfach nicht haben und wehren uns zu Recht gegen derartige Entwicklungen.

Der Schlachthof Prott ist seit Mitte März geschlossen. Wir Nationaldemokraten fragen uns: Warum erst jetzt? Und wie kann es sein, dass ein kleiner e.V. wie die Tierschützer von SOKO solch ein Verbrechen aufdecken, aber nicht der Staat, der sonst immer sehr schnell, facettenreich und spendabel ist, wenn es darum geht, politisch unbequeme Bürger auszuspionieren?

„Die Grünen“ wie immer scheinheilig

Nach dem bekannt werden dieser Bilder fordert die ortsansässige Kommunal-Fraktion der Grünen nun scheinheilig eine politische Diskussion über dieses Gräuel. Wir erinnern daran, dass die islamfreundlichen Grünen bisher immer sehr „tolerant“ waren, was die Ausnahmegenehmigungen fürs Schächten angeht. Volker Beck schwang im Jahre 2019 gar die Nazi-Keule, als die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion ein Verbot von betäubungsloser Halal-Schlachtung forderte. In einem Brief an die Christdemokraten, hatte Beck nichts besseres zu tun, als darauf hinzuweisen, dass das Verbot des Schächtens ohne Betäubung im April 1933 das erste antijüdische Gesetz der Nationalsozialisten gewesen ist. Natürlich erntete die CDU-Landtagsfraktion für diesen Vorstoß Kritik aus den eigenen Reihen und Rückgrat ist von diesen karrieristischen Pseudo-Christen ohnehin nicht zu erwarten.

Wiederstand jetzt!

Dass Deutsche aus Profitgründen die Tierquäler für fremde Religionen spielen, ist genauso wenig akzeptabel wie die Tatsache, dass Politik und Behörden in Sachen Tierschutz auf ganzer Linie versagen! Wenn Sie, lieber Leser, diesem Treiben ein Ende machen wollen, dann reicht es nicht, auf Facebook oder anderswo einen empörten Kommentar zu hinterlassen. Erheben Sie Ihre Stimme, werden Sie aktiv und seien Sie laut dabei! Sonst wird man diese Zustände als einmalige „Affäre“ abhaken und zur Tagesordnung übergehen.

So wie wir Nationaldemokraten. Wir fordern: Schächten muss ausnahmslos verboten und unter harte Strafen gestellt werden.

Seit Jahren protestiert die NPD gegen Massentierhaltung und das Schächten.

Quelle: SOKO Tierschutz e.V.