Kurz vor Weihnachten schändeten bislang noch unbekannte Schmierfinken das Fliegerdenkmal am Nürnberger Luitpoldhain. Das Ehrendenkmal gefallener Soldaten, welches sich direkt hinter der Ehrenhalle befindet, wurde von respektlosen und undankbaren Zeitgeistern mit rotem Graffiti beschmiert. Die rote Farbe aus der Sprühdose dürfte wie immer auch die Farbe der Gesinnung  dieser Denkmalschänder sein.

Außerdem erinnert die hässliche Schmiererei stark an das Graffiti im heruntergekommenen Stadtteil Gostenhof, welches in der Nähe des Antifa-Treffpunkt „Schwarze Katze“ aufzufinden ist:

Amateurhaftes Geschmiere zeichnet das Bild eines von Antifanten bewohnten Bezirks…

Man muss wirklich kein Kriminalexperte sein, um erahnen zu können, bei wessen Geistes Kinder man suchen muss, denn es gibt nur ein Klientel, dass:

  • a) nichts kann, außer Schmutz zu hinterlassen
  • b) selbst gerne im Schmutz wohnt (siehe Gostenhof und Südstadt)
  • und c) alles Deutsche in den Schmutz ziehen muss.

…und offenbar wollen sie nun auch die schönen Viertel beschmutzen.

Die Bereinigung der Schäden beläuft sich auf mehrere hundert Euro, für die der fleißige Steuerzahler aufkommen muss, sofern der oder die Täter nicht gefasst werden können.  Der genaue Tatzeitpunkt wird auf den Zeitraum von Mitternacht bis etwa 16:30 Uhr Montags (21.12.2020) geschätzt. Der NPD Kreisverband Nürnberg-Fürth setzt 200€ Belohnung für denjenigen aus, der die Täter nennen kann. Sachdienliche Hinweise schreiben Sie bitte an kontakt@npd-nuernberg.com.

Nachtrag: Nachdem die Stadt mehrere Wochen nicht auf die Anschläge reagiert hat, haben wir die Initiative ergriffen und auch gleich zwei Videos zu dieser Thematik gedreht.