Leider hört man immer wieder von Giftködern, die auf deutschen Straßen verteilt werden. Diese stellen für Hunde, aber auch für andere Vierbeiner, wie zum Beispiel Katzen, eine große Gefahr für ihre Gesundheit dar. Mahatma Gandhi sagte einst:

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen​, wie sie ihre Tiere behandeln“.

Recht hatte er, doch leider ist es mit dem moralischen Fortschritt selbst in der westlichen Welt nicht weit her. Zwar haben wir Europäer keine Verhältnisse wie in China oder Indonesien, wo es leider vorkommt, dass Hunde als „Touristen-Attraktion“ (!) grausam zu Tode gefoltert werden, jedoch haben wir hier Probleme wie die Massentierhaltung oder eben diese geistesgestörten Menschen, die in ihrem Leben nichts besseres zu tun haben, als Giftköder auf den Straßen auszulegen.

Was sind eigentlich Giftköder?

Giftköder sind vermeintliche „Leckerli“ von Tierhassern, die dem Hund gesundheitlichen Schaden zufügen. Der perversen Fantasie der Täter sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es können präparierte Köder mit Rattengift, mit Schneckenkorn, mit Rasierklingen oder Nägeln, Angelhaken sowie mit Glasscherben sein. Derzeit gibt es im gelobten Abendland fast 11.000 gemeldete Fundorte.

Giftköder Meldung in Ziegelstein

Die jüngste lokale Giftköder-Meldung erhielt der NPD Kreisverband Nürnberg Fürth aus dem Nürnberger Stadtteil Ziegelstein. Deshalb werden wir dort unter der Initiative „Schafft Schutzzonen“ regelmäßig nach dem Rechten sehen und die Anwohner über diese feigen Angriffe informieren. Ein entsprechendes Flugblatt haben wir dazu erstellt und die ersten Flyer sind bereits verteilt.

Fotos:

Video:

Auch ein Video haben wir zu der Thematik erstellt, um für Ihr Mitwirken zu werben. Je mehr Menschen uns in irgendeiner Form in dieser Sache unterstützen, desto wirksamer kann die Initiative werden.

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