Die Toten in Würzburg sind noch nicht beerdigt und schon dreht der nächste Kulturbereicherer durch.  Am Mittwoch (31.06.2021) rastete ein 20-jähriger Asylbewerber wegen einer Nichtigkeit völlig aus und drohte damit, alle Hausmeister in der Asylunterkunft der Münchenerstraße umzubringen und danach das Asylantenheim niederzubrennen.

Der Grund für sein aggressives Verhalten ist lächerlich. Der Flüchtling beschwerte sich zunächst darüber, dass ein Hausmeister angeblich sein Zimmer betreten hätte. Als die Hausmeister dies verneinten, flippte der Asylbewerber aus und kündigte den besagten Anschlag an. Daraufhin rückte ein Großaufgebot des USK (Unterstützungskommando) an und durchsuchte die Unterkunft nach möglichen Waffen. Gefunden wurden keine, aber dem Mörder von Würzburg reichte ja bekanntlich schon ein Küchenmesser. Der 20-jährige war nicht mehr vor Ort, als das USK ankam, wurde aber nach 6-stündiger Fahndung am Hauptbahnhof gefunden und festgenommen.

Dieser undankbare Flüchtling, dem es offenbar gut genug geht, um hier Ansprüche zu stellen und sich anzumaßen, dass niemand sein zur Verfügung gestelltes Zimmer betreten dürfe, wurde in eine psychiatrische Aufnahmestation eingeliefert, anstatt ihn gleich in Abschiebehaft zu stecken.

Den USK Großeinsatz zahlt natürlich der Steuerzahler.