Würzburg, der 25.062021 – Wieder einmal wurden 3 Menschen auf Angela Merkels Multikulti-Altar geopfert.

Was war geschehen?

Vormittags ging der somalische Asylbewerber Abdiraham J. in eine Würzburger Filiale von „Woolworth“ und bat eine Mitarbeiterin um ein Messer. Kurz darauf nahm er sich in der Haushaltswarenabteilung einfach ein Küchenmesser und stach wie ein Berserker auf die Verkäuferin und andere Menschen ein. Unter „Allahu Akbar“ Rufen setzte der 24-jährige Moslem auf der Straße seinen „Dschihad“ fort. Dort griff er in der Würzburger Innenstadt weitere Passanten mit dem Messer an, bis die Polizei ihn mit einer Schusswaffe zu Fall bringen und festnehmen konnte.  Insgesamt starben 3 Menschen an diesem islamistischen Anschlag und viele weitere wurden verletzt.

Kanzleramt und GEZ Medien verschweigen Tatsachen

Bereits am Samstagvormittag kamen konkrete Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des Messer-Angreifers ans Licht. Doch im Namen der Toleranz ließ das Kanzleramt und auch die „Tagesschau“ diese Fakten völlig unerwähnt! Kurz vor Mittag berichteten sämtliche Medien, dass Abdirahman J. (24) seine Tat als „Dschihad“ (steht im Islam für „heiliger Krieg“) bezeichnet hatte. Mehrere Zeugen bestätigten zudem, dass der Täter den moslemischen Schlachtruf „Allahu Akbar“ während seiner Tat gerufen hatte. Auch wurde enthüllt, dass der Somalier IS Propaganda Material besaß. Trotzdem sprach Regierungssprecher Steffen Seibert von einem „Amoklauf“, dessen Tat sich gegen „jede Religion“ richte. – Eine glatte Lüge! Während man Nationalisten ständig versucht zu kriminalisieren, möchte die Regierung mal wieder die Folgen ihrer Asylpolitik vertuschen! Und der „Dschihad“ richtet sich eben nicht gegen „jede Religion“, sondern ist laut Islam gegen sogenannte „Kuffar“ (Ungläubige / Nicht-Muslime) legitim. Auch der Staatsfunk verschwieg in der „Tagesschau“ den islamistischen Hintergrund, des Messermörders.

Abgelehnter Asylbewerber lebt seit 6 Jahren in Deutschland

Dem Somalier, der seit 2015 in Deutschland lebt, ist bisher kein Asyl gewährt worden. Normalerweise hätte er längst abgeschoben werden müssen, aber was ist in der Bunt-Republik schon normal? Der unterfränkische Polizeipräsident Gerhard Kallert erklärte: „Er hat subsidiären Schutz erhalten und sich also legal in Deutschland aufgehalten“. Schuld ist also die Bundesregierung, die nicht nur unzählige Menschen unkontrolliert in unser Land hereinlässt, sondern auch noch abgelehnte Asylbewerber nicht konsequent abschiebt. Dabei wurde der Somalier bereits vor knapp sechs Monaten auffällig, bedrohte im Obdachlosenheim, in dem er lebt,  Mitbewohner und Verwalter mit einem Küchenmesser.

Kein Umdenken in der Gesellschaft

Man stelle sich den umgekehrten Fall vor, wenn nämlich ein Nationalist 3 Schwarzafrikaner erstochen hätte. Tausende Systemmitläufer würden wieder für „Black Lives Matter“ demonstrieren und die Presse, insbesondere die GEZ Medien würden mehrmals Sondersendungen darüber machen. Unzählige Prominente, Politiker und Profisportler würden gegen Rechts hetzen und einige von den ganz gehirngewaschenen Zeitgenossen würden sogar wieder Schwarzen die Füße küssen, wie es am Rande der aufgeblasenen Black Lives Matter Hysterie (wir berichteten) bereits der Fall war. So aber, wie in dem Fall von Würzburg, müssen wieder Krokodilstränen vergossen und die Toleranzglocken geläutet werden, ohne dass die verblendeten Einheimischen endlich mal ein Umdenken in Betracht ziehen. Nur weil man Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung hat und nicht in die „rechte Ecke“ geschoben will.

Dass einfach nicht jeder Mensch auf das selbe Fleckchen Erde passt, weil er aufgrund seiner Prägung, Erziehung, Erbanlagen, Leitkultur, sowie einer anderen Weltanschauung eben völlig andere Werte- und Moralvorstellungen hat, das will der deutsche Durchschnittsbürger noch immer nicht einsehen. Lieber hält man an dem Märchen fest, dass alle Menschen gleich wären – und ebnet damit weitere Katastrophen in dieser Art.